Archiv der Rudolf Rafflenbeul Stahlwarenfabrik


Februar 2013Kompetenzatlas der In|Die RegionRuhr
RUDOLF RAFFLENBEUL STAHLWARENFABRIK GMBH & CO. – Stahl in Bestform

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Quelle: Kompetenzatlas der In|Die RegionRuhr 2013

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Februar 2013Weltmarktführer und Bestleistungen der Industrie aus Südwestfalen
Auch Rudolf Rafflenbeul GmbH & Co KG gehört dazu!

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Quelle: IHK Arnsberg Hagen Siegen

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Mai 2012Forschungsintensive Unternehmen in Südwestfalen
Auch Rudolf Rafflenbeul GmbH & Co KG gehört dazu!

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Quelle: Südwestfalen Manager 05/12

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2011Rafflenbeul ist „Authorised Economic Operator“

Die Rafflenbeul Stahlwarenfabrik erlangt den Status AEO.

Seit 2008 können Dienstleister, die am Zollgeschehen in der Europäischen Union beteiligt sind, den AEO-Status beantragen. Dieser gewinnt mit dem Sicherheitskonzept der EU zunehmend an Bedeutung. Der „Authorised Economic Operator“ gilt als besonders zuverlässig und vertrauenswürdig. Das Zertifikat beschleunigt Zollverfahren und spart Geld.

Dieses AEO-Zertifikat ist ein großer Vorteil für unsere Kunden und beweist, dass wir sehr hohe Qualitätsstandards haben“, sagt Martin Rafflenbeul, einer der Geschäftsführer der Rafflenbeul Stahlwarenfabrik in Hagen.

Ihre Vorteile durch Rafflenbeul als AEO („Authorised Economic Operator“) auf einen Blick:

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Dezember 2010Artikel "Das Ding mit dem Loch hat's in sich"
von Gerd Dreßen, erschienen am 31.12.2010 auf AKTIV online - "Betriebe live"

Das Ding mit dem Loch hat's in sich – Familienunternehmen produziert pro Jahr 300 Millionen Unterlegscheiben


Kassen-Schlager: Christoph Rafflenbeul-Dormeyer (links) und Martin Rafflenbeul mit Federscheiben.
Hagen. Wir sind bei Rafflenbeul – und staunen: Fast alle Produkte haben ein Loch! Und die beiden Geschäftsführer des Familienunternehmens, Martin Rafflenbeul (48) und Christoph Rafflenbeul-Dormeyer (36), sind auch noch stolz darauf. Unterlegscheiben haben die Firma groß gemacht. 300 Millionen Stück jährlich entstehen aus 5.000 Tonnen Bandstahl.

Von wegen Allerweltskram!

Bei uns geht es stets darum, etwas dauerhaft zu befestigen oder auf Distanz zu halten. Das Wichtigste dabei ist, dass sich die angezogene Schraube nicht löst“, bringt Martin Rafflenbeul, Urenkel der Firmengründer Rudolf und Minna, das 108-jährige Bestreben auf den Punkt.


Vier Ringe: Scheiben des Unternehmens halten auch die Airbags im Audi.
Schraube locker? Das finden die 127 Mitarbeiter und vier Lehrlinge der Rudolf Rafflenbeul Stahlwarenfabrik in Hagen gar nicht lustig. Und wer die kleinen silbernen oder kupferfarbenen Dinger für Allerweltskram hält, bekommt ein klares Kontra zu hören. Rafflenbeul: „Unsere Unterlegscheiben gibt es in keinem Baumarkt. Das Zeug da kommt aus Fernost!

Die Scheiben halten etwa Airbags in Autos von Audi und VW, aber auch Kindersitzver-ankerungen. Und immer gilt: Ein Fahrzeug soll sich bewegen, nur eben die Schrauben nicht, die an Bord sind.

Neben Fahrzeugfirmen verbauen auch Bosch und Siemens Rafflenbeul-Produkte. Und wichtiger Abnehmer der Scheibchen ist ebenso die Schrauben- und Muttern-Industrie, die aus den Teilen aus Hagen und den eigenen Schrauben und Muttern Kombiprodukte macht, die fest miteinander verbunden sind.


Aus dick mach dünn: Karl-Heinz Theiler zieht Draht in die Länge – für einen Kunden, der daraus Schrauben macht.
Der Grund: Kein Roboter am Fließband kann Unterlegscheibe und Mutter oder Schraube getrennt halten und verarbeiten; auch wir Menschen tun uns ja da schwer.

Nicht einfach ist auch das Geschäft. Martin Rafflenbeul spricht von einem Verdrängungswettbewerb durch asiatische Billiganbieter. Er kontert mit Kundennähe, Liefertreue und Qualität – mit Erfolg: Die Auftragsbücher sind für 2011 gut gefüllt, wobei die Firma in 33 Länder liefert. Die leichteste Scheibe wiegt übrigens nur ein tausendstel Gramm.

Neu im Programm sind die weltweit einzigartigen selbstklebenden „Montix“-Scheiben, die den Hagenern die Tür bei BMW öffneten. Und fast schon wie Zauberei mutet die patentierte „Savetix“-Scheibe an: Sie sorgt dafür, dass bei Wartungsarbeiten an Maschinen die Schrauben mit der Schutzverkleidung stets sicher verbunden bleiben.


Heißer Job: Andreas Damm beim Härten der Spannstifte, die Rafflenbeul ebenso herstellt.
Firmenchef kann tatsächlich zaubern

Martin Rafflenbeul: „Wir sind einfach nur innovativ, auch wenn ich wahrscheinlich der einzige Schraubenhersteller auf diesem Planeten bin, der tatsächlich zaubern kann. Ich gehöre dem Magischen Zirkel von Deutschland an. Und, glauben Sie mir, meine Kunden haben eine Menge Spaß daran.

Flotte Fakten scheibchenweise

Rafflenbeul-Scheiben stecken im Getriebe des Bugatti Veyron Super Sport: Es ist das stärkste Serienauto der Welt (1.200 PS, bis zu Tempo 431 schnell).

Schon für den ersten VW Käfer lieferte das Traditions­unternehmen alle Federringe. Damit sich das Gefährt beim Fahren nicht in Einzelteile zerlegen konnte.

Zu den Rafflenbeul-„Zwergen“ gehört die nur drei Millimeter lange Mini-Federhalterung in der Autoschlüssel-Fernbedienung. Darauf fährt jede deutsche Automarke ab.

Download des Artikels 'Das Ding mit dem Loch hat's in sich'

Quelle: AKTIV Hagen, 31.12.2010, Gerd Dreßen, Fotos: Moll (AKTIV-online)

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Juli 2010Artikel "Montix-Unterlegscheibe vereinfacht Montage von Schrauben an schwer zugänglichen Stellen"
von Claudia Mallok, erschienen am 19.07.2010 auf ELEKTRONIKPRAXIS

Montix-Unterlegscheibe vereinfacht Montage von Schrauben an schwer zugänglichen Stellen

Die selbsthaftende Unterlegscheibe von Montix (Vertrieb: Ettinger) ist für schwer zugängliche Stellen prädestiniert. Bei der Montage wird die Unterlegscheibe einfach auf das Schraubloch geklebt und die Schraube durchgesteckt und festgezogen. Auch bei der Demontage fallt die Unterlegscheibe nicht gleich ab, sondern haftet ohne Rückstände an der Ort und Stelle.

Die Unterlegscheiben sind aus verzinktem Stahl, Cr(VI) frei und mit einem Lösungsmittelfreiem, geruchsneutralem Haftkleber mit einer Temperaturbeständigkeit bis ca. 80°C versehen. Die Unterlegscheiben sind von M3 bis M12 lieferbar.

Besonders wertvoll sind die Montix-Unterlegscheiben, wenn an schwer zugänglichen Stellen montiert wird, bei Überkopfmontage, zum Markieren von Schraublöchern, oder wenn Kurzschlüsse an elektrischen Anlagen durch herunterfallendes Montagematerial vermieden werden muss.

Quelle: ELEKTRONIKPRAXIS, 19.07.2010, Claudia Mallok

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